Die Resonanz auf den pädagogischen Nachmittag fiel in Summe tatsächlich sehr positiv aus. Für einen pädagogischen Nachmittag – ich weiß nicht, wie es an euren Schulen so läuft – ist das bei uns tatsächlich eine Ausnahme. Und das freut mich sehr. Nichtsdestotrotz ist mit der 1:1- Ausstattung noch lange nicht alles in trockene Tücher gehüllt. Jetzt geht es tatsächlich erst so richtig ans Eingemachte… bzw. ans Handfeste: Die von den Eltern gekauften Geräte müssen auf Förderfähigkeit geprüft werden. Das ist leider genauso sexy wie es klingt. Nach dem Besuchen einer Fortbildung erhält man ein Authega-Zertifikat, das dazu berechtigt, die von den Eltern eingereichten Rechnungen und Geräte zu überprüfen, ob sie den von der Schule gestellten Mindestanforderungen genügen. Auf dieses Listenabhaken freue ich mich ganz besonders.
Dann bedarf es noch der einen oder anderen Nachbereitung von letzter Woche: Der theoretische Teil im pädagogischen Nachmittag legte das Konzept in seinen Grundzügen fest. Allerdings benötigt jede Gruppe der Schulfamilie daraus eine gewisse Synthese: Was müssen die Eltern auf dem iPad einrichten? Was müssen Schüler auf dem iPad einrichten und was dürfen sie nicht? Was erwartet Lehrer nun an Veränderungen im Lernsetting und im Classroom-Management, jetzt wo dann in der Mittelstufe regelmäßig mit den Geräten gearbeitet wird?
All das ist im Vortrag besprochen worden, aber eine gewisse Grundübersicht darf bei einem so großen Thema einfach nicht ausbleiben. Und da können wir uns vor allem im ersten Jahr auch keine Schludrigkeiten erlauben. Wenn die Einrichtungsanleitung für die Eltern irgendwo hakt, gibt es sofort Unmut. Das muss komplett wasserdicht sein. In diesem Zusammenhang haben wir von einigen aus dem Kollegium, die selber schon Kinder an Tabletschulen haben, gesagt bekommen, dass es nahezu unmöglich ist, für komplette Sicherheit und Unablenkbarkeit mit iPads zu sorgen. Das kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen – und eingestehen. Allerdings schwingt da auch eine gehörige Portion Desinformation mit.
Ein paar behaupten bei uns steif und fest, dass Kinder, selbst wenn die Eltern sie über einen restriktiven Kiddie-Account auf dem Tablet arbeiten lassen, mühelos Apps herunterladen können, die auf einem Tablet für den Unterricht eigentlich nichts zu suchen haben… Auf Nachfrage in den Tagen später kam raus, dass sie eigentlich die Bildschirmzeit meinten, die sich über den Kinderaccount nicht einstellen lässt. App-Installation und Bildschirmzeit… das sind völlig unterschiedliche Dinge. Für den Ungeübten aber scheinbar ein- und derselbe Topf. Daran sieht man wirklich, wie wichtig es ist, diese Anleitungen wirklich wirklich wirklich wasserdicht und nachvollziehbar zu machen…
In diesem Zusammenhang würde mich tatsächlich die Erfahrungen von anderen Schulen sehr interessieren, die damit schon gearbeitet haben. Nach meinen Erfahrungen ist das durchaus möglich, die Bildschirmzeiten einzustellen. Welche Erfahrung habt ihr denn da? Gerne in den Kommentaren…
Naja, und all das passiert mal so nebenher bis Weihnachten. Ihr wisst schon, die staade Zeit, wenn Weihnachtskonzerte stattfinden und Adventsbasare und Schulaufgaben und Korrekturen und Probezeitkonferenzen und die angeblich so entspannenden Adventswochenenden. Es gibt einiges zu tun. Aber der Erfolg vom pädagogischen Nachmittag gibt mächtig Auftrieb. Das wird schon alles…
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Das war mal wieder ein toller Einfall von Herrn Rau. In einem langen Blogartikel hat er sämtliche Deutschlektüren Revue passieren lassen, die er damals als Schüler im Unterricht vorgesetzt bekam – für seine Leser ein willkommener Anlass in zahllosen Kommentaren selbiges zu tun. Dazu gehörte auch ich. Allerdings erschreckte es mich dann doch, wie wenig ich eigentlich noch über die Lektüren aus dem Deutschunterricht im Kopf behalten habe. Bei jedem der aufgelisteten Titel konnte ich mich genau an das Cover des Buches erinnern oder an das Schriftbild. Aber Inhalt? Mehr als ein ein Gefühl, das ich damit verband, hatte ich meistens nicht parat. Vielleicht lag das daran, dass ich als Schüler ein ausgesprochener Lesemuffel gewesen bin und mit vielen der Lektüren wenig anfangen konnte. War das in Latein anders? Mal schauen… Daher will ich den Spuren von Herrn Rau folgen und kurz meine Lateinlektüren der Schulzeit etwas genauer beäugen.
Neunte Klasse
Die neunte Klasse begann mit einem DER Klassiker. Der gallische Krieg von Julius Caesar stand auf dem Programm, und wenn ich mich recht erinnere, sogar ziemlich lange: Fast ein dreiviertel Jahr lasen wir in dem Schinken! Ohne irgendeine Heranführung an Inhalt und Werk ging es gleich in der ersten Stunde los. Wir hatten keine Ahnung über das literarische Genre, über die Zeitgeschichte oder gar die verschiedenen Stämme, die ständig in Erscheinung traten. Offensichtlich war unsere Lehrerin damals überzeugt davon, dass sich das alles mit der Zeit von selbst erschließen würde. Immerhin ist das Werk ja ein Tatenbericht, in dem einem unwissenden Leser fein säuberlich alles dargelegt und erklärt wird. Aber so richtig verstanden haben wir das nicht. Zumindest ich nicht. Ständig kamen neue Stämme hinzu: Die Sueben, die Helvetier, die Haeduer, Germanen, Römer, Gallier. Und alle gaben sich eins auf die Nuss. All das war verpackt in diesen typischen Caesar-Schreibstil, der komplett anders war als alles, was wir in der Spracherwerbsphase der vorherigen Schuljahre übersetzt hatte. Folglich hat man ganz schön lange gebraucht, da hineinzukommen.
Aus heutiger Sicht ist es so ein Unterricht, wie wir ihn damals erlebt haben, heute kaum noch denkbar (aber bestimmt noch irgendwo so praktiziert). Cäsar ist mittlerweile einer von knapp 6 – 7 Autoren, die im Laufe der neunten Klasse neben Ovid, Catull, Phädrus, Nepos sowie eine Handvoll mittellateinischer Autoren behandelt werden müssen. Folglich bleibt für Caesar deutlich weniger Zeit als damals. Das Phänomen des Lektüreschocks wird dadurch leider nicht wirklich besser. Im Gegenteil. Für viele ist bis heute Cäsar der Autor, bei dem einige definitiv das Handtuch werfen.
Als dann nach 9 Monaten zum ersten Mal Phädrus’ Fabeln auf dem Plan standen, atmeten wir als Klasse deutlich auf. Die kleinen Geschichten rund um Rabe und Fuchs, die uns oft aus dem Deutschunterricht bekannt waren, ließen sich deutlich einfacher übersetzen und waren narratologisch simpel gehalten.Daher habe ich an Phädrus eigentlich ganz gute Erinnerungen. Hätte unsere Lehrerin damals mit Phädrus angefangen, hätten wir in die Autorenlektüre den definitiv einfacheren Start gehabt.
Zehnte Klasse
In der zehnten Klasse standen auch zwei literarische Schwergewichte auf dem Programm. Los ging es mit Cicero und den beiden Reden gegen Verres und Catilina. Anders als in der neunten Klasse begann unser Lehrer, der später auch mein Leistungskursleiter werden würde, mit einem historischen Vorbau und ließ uns an einem kurzen Abriss der römischen Geschichte bis in die Zeit Ciceros teilhaben. Für uns oder besonders für mich als der Klasse sehr erschreckend, weil wir merkten, dass wir nach mittlerweile fünf Jahren Lateinunterricht eigentlich so gut wie nichts über römische Geschichte und ihre Gesellschaft wussten. Das unterstreich noch einmal ganz deutlich, wie wichtig es ist, im Lateinunterricht regelmäßig innezuhalten, um noch mal alles im historischen Diskurs zu verorten. Je öfter desto besser. Folglich konnten wir als Klasse damals den Reden Ciceros deutlich besser folgen als in der 9. Klasse Caesar. Noch dazu sind die Themen Korruption und Staatsputsch in der heutigen Zeit wieder so relevant wie eh und je. Insofern kann man hier als Lehrer bis heute aus dem Vollen schöpfen.
Ovids Metamorphosen begleiteten uns dann im 2. Halbjahr für fast 5 Monate; eine große Zeitspanne, in der wir uns voll und ganz auf das metrische Lesen und die Dichtersprache Ovids konzentrieren konnten. Und das war auch bitter nötig. Mit Ovid haben Schüler bis heute große Probleme. Und das so sehr, dass er in vielen Bundesländern oft nur noch kursorisch gelesen wird. Jemanden einen solchen Text in einer Schulaufgabe zur Benotung vorzulegen grenzt für viele an Sadismus. Dabei ist das alles kein großes Problem, wenn man seine Formen parat hat. Ohne das Wissen über Kasusendungen ist man natürlich hoffnungslos verloren. Aber das gehört nun mal genau zu Latein wie das Einmaleins in Mathematik…
Ovid fand ich trotz des knackigen Schwierigkeitsgrades immer sehr interessant. Als Klasse wurde uns genug Zeit gelassen, sich auf den Stil einzustimmen und sich einen roten Faden zu erlesen, der sich durch das komplette Werk zieht. So etwas ist in der jetzigen 10. Klasse, in der Latein als dreistündiges Fach behandelt wird, leider schwer zu leisten. Stattdessen hetzt man von Highlight zu Highlight: Zu Apollo und Daphne, zu den lykischen Bauern, zu Philemon und Baukis, Lykaon, Pyramus und Thisbe oder die Augustus-Prophezeiung. Dabei lässt dabei oftmals völlig unter den Tisch fallen, dass alle diese Episoden kunstvoll miteinander verwoben sind. Und das 15 Bücher lang, in mehr als 225 Sagen mit mehr als 13.000 Versen, die einen in sich schlüssigen und zusammenhängenden Text ergeben. Damit fällt häufig – auch bei mir – eine große künstlerische Dimension unter den Tisch, die ich erst im Studium so richtig begriffen habe.
Elfte Klasse
Die 11. Klasse begann mit einem Autor, der aus dem aktuellen Lehrplan des achtjährigen Gymnasiums gänzlich verschwunden ist. Nämlich Tacitus. Heute ist der Autor aufgrund seines Schwierigkeitsgrades in aus der Schule in der Schule verbannt und an der Universität gefürchtet. Dabei ist seine Germania für uns Deutsche eigentlich ein tolles Zeitdokument. Die Maske, durch die der Autor Aussehen und Gepflogenheiten der Germanen beschreibt, sind gut zu übersetzen, spannend und werfen die Frage auf, wie viel davon tatsächlich wahr und belegt ist. Oder zeichnet das Werk einfach nur das Bild von einer zivilisatorisch unterlegenen Gemeinschaft, das vor Klischees und Stereotypen nur so strotzt. Fake News gab es ja schon damals. Aber fallen wir mehr auf sie rein, wenn sie aus einer zeitlichen Distanz von 2000 Jahren später betrachten?
Im zweiten Halbjahr schwenkten wir dann zu Vergil, der später auch wieder im Leistungskurs eine große Rolle spielen würde. Aus diesem Grunde bewegten wir uns auch nur im ersten Buch der Aeneis und beschränkten uns ausschließlich auf das diegetische Geschehen des Epos, ohne die national-römischen Tendenzen und die Propagandawirkung zu betrachten. Unvergessen bleibt der Augenblick, in dem unser Lateinlehrer, ein glühender Verehrer des Dichters, eine komplette Unterrichtsstunde darauf verwandte, um das erste Buch der Aeneis wortwörtlich wiederzugeben. Aus dem Kopf auswendig ohne irgendeine Zuhilfenahme.
Das Ende des Schuljahres war dann mit kleinen Fiesheiten aus Epigrammen des Martial und Catull geschmückt. Anders als in der neunten Klasse Phaedrus, galt es nun mit Versmaß und den teils recht anspruchsvollen Zweizeilern umzugehen. Jeder in der Klasse bekam daher ein Epigramm, das er auswendig vortragen, übersetzen und mit einem möglichst geistreichen Titel überschreiben sollte. Ich kann mich noch gut an dieses getippte Schreibmaschinenblatt erinnern, auf dem knapp 60 Epigramme von unserem Lehrer fein säuberlich abgetippt wurden. Ich hatte damals das mit Thais und ihren verfaulten Zähnen.
Zwölfte Klasse
Die zwölfte Klasse begann mit Petrons Satyricon und eröffnete mir mit der Cena Trimalchionis eine ganz neue Welt in der lateinischen Literatur. Die Art und Weise, wie teilweise gänzlich unverblümt von den Protagonisten untereinander geschimpft und gelästert wurde, war für mich eine völlig neue Erfahrung. Der Autor sollte daher sowohl in meiner Facharbeit eine große Rolle spielen als auch in meinem Staatsexamen, wo er für die literaturwissenschaftliche Übersetzungsprüfung mein zweiter Hauptautor werden würde. Natürlich konnte man einen Roman dieses Formats nur zu einem gewissen Teil in der Oberstufe lesen. Die richtig saftigen Passagen bekam ich erst Jahre später im Studium um die Ohren geknallt. Die verfehlten aber auch dann mit knackigen 20 Jahren nicht ihre Wirkung…
Der gute Horaz und seine Werke standen dort als thematischer Gegenpol zu den doch recht derben Themen des Satyricon. Oden, Epoden, Satiren – alles war dabei. Inklusive einer gehörigen Portion Frust. Ein Großteil seiner Werke war ohne ständige Erläuterungen und zusätzliche Kommentare nicht zu bewältigen. Entsprechend ist der Dichter heutzutage in der Oberstufe eingedost. Mehr als die Schwätzersatire wird in der Regel kaum noch gelesen. Dabei haben seine Werke durchaus ihren Reiz. So richtig erschließen sollen sich die teils doch recht kryptischen Verse übrigens erst, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat. Vielleicht wäre jetzt dazu der Zeitpunkt gekommen.
Zum Schluss des Jahres stand noch das Thema der Staatsphilosophie auf dem Programm. De re publica von Cicero verlangte mir damals einiges ab. Nicht sprachlich, denn der Text war an sich gut strukturiert und leicht zu verstehen. Aber das Thema an sich war für mich eine Herausforderung. Als Schüler, der noch nicht einmal die Volljährigkeit erreicht hatte, waren Bereiche wie Staatskreisläufe, Entartungen und Mischverfassungen schon harter Tobak. Dazu kamen ständige Rückbezüge auf altgriechische Vorbilder, die wir als Kurs nicht parat hatten. Ständig erschienen die Prätexte von Platon oder Archimedes durch, aus denen sich Cicero fleißig bedient hat. Erst zum Abitur hin bekam ich ich bei der Wiederholung des Themas endlich sinnvoll zu verstehen. Heute als Lehrer lese ich den Text wirklich sehr gerne. Er bietet auch heute noch viel Diskussions- und Zündmaterial, um aktuelles politisches Geschehen mit diesen Theorien zu vergleichen. Oft mit erstaunlich akkuraten Ergebnissen
Dreizehnte Klasse
Für das letzte Jahr wartete der Lektüreunterricht dann mit Livius und seinem Werk ab urbe condita auf. Damit waren wir mittendrin in der faszinierenden Propagandamaschinerie des Augustus, der sich damals die literarische Elite geschickt zunutze machte, um sein politisches Programm durchzusetzen. Das wurde auch in der Aeneis deutlich, aus der wir die drei berühmten Prophezeiungsepisoden übersetzten, in denen von mythologisch höchst bedeutsamen Persönlichkeiten eine Zukunft vorausgesagt wurde, in der Kaiser Augustus als göttlich legitimierter Kaiser beschrieben wird. Zusammen mit Ausflügen in das Bauprogramm des Prinzeps erschloss sich so die komplette Tragweite eines politischen Apparates, der sich darauf verstand, seine uneingeschränkte Macht so zu präsentieren, dass keiner der Untergebenen Anstoß daran nahm. Nicht einmal die politischen Organe, die faktisch nutzlos geworden waren und nur noch auf dem Papier bestanden.
Den Abschluss meiner Lateinkarriere bildete das Thema der Philosophie, das heute in die zehnte und elfte Klasse verschoben ist (übrigens viel zu früh, wie ich meine). Im alten Lehrplan machte das Thema an dieser Stelle tatsächlich Sinn. Immerhin befanden wir uns mit dem dräuenden Abitur am Ende unserer Schulkarriere und damit an einem gewissen Scheideweg. Da waren ein paar Tipps und Tricks zum Thema Lebensführung gar nicht so verkehrt. Daher habe ich die Epistulae morales von Seneca oder aber auch Ciceros de natura deorum sehr gerne gelesen. Vor allem letzteres öffnete noch einmal die Augen, wie Römer und Philosophen einen Götterapparat im Staat empfinden. Auch das Thema der Gottesexistenz und seiner Berechtigung fand ich richtig spannend.
Wow, das ist jetzt aber ein ganz schönes Blog-Monster geworden. Ihr seid hoffentlich nicht weggepennt 😁
Bis heute in meiner Bibliothek: Meine alten Lateinlektüren
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