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Eine Bucketlist

“Eine Bucketlist? Sowas brauche ich nicht”, sagte mir dieser Tage eine liebe Kollegin in Dillingen rechtzeitig zum Jahreswechsel. “Wenn ich auf etwas Lust habe, mache ich es gleich.” Ich mag diesen Ansatz. Aber man wird ja noch träumen dürfen. Und ihr auch.
Deshalb: Was wollt ihr unbedingt noch so mit eurem Leben anfangen? Gerne in die Kommentare schreiben. Frisch von der Leber. Kein Rechtfertigen. Einfach drauf los! 🙂
Ich fang mal an:
  • Meine sieben Sprachen soweit perfektionieren, dass ich mich verständigen kann.
  • New York sehen
  • Rezept für Mutterns Prager Knödel erlernen
  • Eigentum erwerben – wie klein es auch sei
  • endlich ein Instrument SINNVOLL erlernen
  • Finger Drumming erlernen
  • Umgang mit Verlusten verbessern.
  • Glücklich werden
So groß ist sie tatsächlich nicht geworden. Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Und ihr so?
Hast du eine Meinung dazu? Dann hinterlasse einen Kommentar oder eine Wertung.
4.5

4 Comments

  • Gabriele

    Mag diese bunt gemischte Bucket-List, da sie jenseits von Konsum-Orientierung steht (vielleicht bis auf New York sehen, aber das ist ja legitim) ♥️ auf
    Meiner Bucket-Liste steht:
    In Würde und Demut altern
    möglicherweise nochmal nach Japan
    tanzen was das Zeug hält.

    Maultaschen wie meine Mutter sie gemacht hat, konnte ich letzte Woche abhaken.

    Liebe Grüße

  • Felix

    Spontan und ohne Priorisierung

    – Mit einer Vespa über die Alpen ans Mittelmeer fahren
    – Noch einmal nach Bali und zum Gunung Agung (hab noch ne Rechnung offen)
    – Gartengestaltung, sodass es (auch) in 20 Jahren schön sein könnte. Mit Biotop, Büschen und „Sichtachsen“.
    – Gitarre spielen
    – Eine Werkstatt einrichten
    – Töpfern an einer Töpferscheibe
    – Glücklich sein (dürfen)
    – Bescheidenheit

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